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MeinungsBlog

Mittwoch, 3. März 2010

Erdachse verschoben

Nicht die Klimakatastrophe (Treibhaus, schmelzende Eisschichten), auch nicht das Waldsterben der 80er macht uns nun zu schaffen. Sondern die verschobene Erdachse. Doch darüber erfährt man recht wenig.




Und das war kein Mensch, sondern unser Planet selber. Ob er uns wachrütteln wollte?




Das Erdbeben in Chile hat heftige Auswirkungen auf den gesamten Globus. Laut Nasa-Forschern haben die Erschütterungen die Erdachse verschoben, die Erdumdrehung beschleunigt - und so die Tage verkürzt. Geologen warnen vor drastischen Folgen: Scheinbar erloschene Vulkane könnten ausbrechen.
berichtet Spiegel Online und beruft sich auf die NASA.
Ich selbst erfuhr es im theintelligence-Blog. Hier schreiben die Autoren:
 Ähnliche Auswirkungen wurden übrigens schon beim Erdbeben in Indonesien, im Jahr 2004, dem der verheerende Tsunami folgte, gemessen. Wie schon in anderen Fällen beobachtet wurde, können Erdbeben ähnlicher Stärke auch zum Ausbruch von Vulkanen führen

Kürzere Tage, mehr Feuer ... goldige Aussichten! Da kann man zufrieden sein, wenn man in der BRD lebt, könnte man denken. Aber weit gefehlt:
Ein leichtes Erdbeben hat am Dienstagabend die Schwäbische Alb bei Albstadt im Zollernalbkreis erschüttert. Laut Landesamt für Geologie in Freiburg hatte das Beben die Stärke von 3,2 auf der Richterskala. 
berichtet der SWR.
Natürlich merkt man 3,2 kaum - doch wer sagt, dass nicht auch Deutschland mehr durchgeschüttelt wird?


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